Sicherheit
Sicherheit wird bei Lucky-Shark großgeschrieben!
 
Aus diesem Grunde ist der jeweils verantwortliche Tauchlehrer in Erster Hilfe ausgebildet.

Zudem wird bei allen Tauchaktivitäten ein Erste-Hilfe-Koffer mit allem, was zu einer Erstversorgung gehört, mitgeführt. Glücklicherweise wurde der Inhalt dieses Koffers bislang in keinem Fall benötigt, obwohl in den vergangenen Jahren unzählige Taucher im In- und Ausland ausgebildet wurden.

Herzstück des Erste-Hilfe-Notfallkoffers ist die 5-Liter Sauerstoffflasche, mit der ein verunglückter Taucher bis zum Eintreffen eines Notarztes adäquat erstversorgt werden kann. Sauerstoffflasche

Unser komplettes Equipment ist zudem stets auf dem neuesten Stand. Lungenautomaten und Jackets werden jeweils nach Saisonende durch unseren Partner und Ausrüster Seemann Sub auf Schäden und Abnutzungserscheinungen hin überprüft. Nur so ist gefahrloser Tauchspaß garantiert. Seemann Sub

Nach spätestens drei Jahren werden die Lungenautomaten mit entsprechendem Zubehör (Tiefenmesser, Finimeter) in technisch einwandfreiem Zustand an Interessierte verkauft; auf diese Weise sind bereits viele ehemalige Tauchschüler zu gutem und ihnen bereits vertrautem Equipment gelangt.

Die für Schulungszwecke bei Lucky-Shark benutzten Lungenautomaten sind also nahezu neuwertig. Zudem überragen die Ausstattungsfeatures der gesamten Tauchausrüstung bei weitem die vorgeschriebenen Anforderungen.

Selbstverständlich ist jeder Schüler mit einem Reserve-Lungenautomaten, dem bereits mehrfach erwähnten Oktopus, ausgestattet.

pfeifen Auch eine Signalpfeife gehört zur Sicherheitsausrüstung, damit sich jeder an der Wasseroberfläche über weite Entfernung bemerkbar machen kann, falls er Hilfe benötigt, was jedoch trotz mittlerweile fünfjährigem Ausbildungsbetrieb nicht vorgekommen ist.

Bojen Damit für jeden "Nichttaucher" von weithin sichtbar ist, dass sich Taucher unter Wasser befinden, wird das Tauchrevier stets mit einer Signalboje gekennzeichnet.

Der Tauchlehrer ist zusätzlich mit akustischem Sicherheitszubehör ausgestattet, mit dem er unter Wasser jederzeit die Aufmerksamkeit der Tauchschüler/innen auf sich ziehen kann, wenn diese zu sehr von den mitreißenden Eindrücken der Unterwasserwelt abgelenkt werden:

Shaker  Banger  Signalhorn

einem Shaker, einem Banger und einem Signalhorn.

Ein Tauchcomputer neuester Technologie am Arm des Tauchlehrers, und seit geraumer Zeit in der Konsole eines jeden Tauchschülers, macht das Tauchen für alle Teilnehmer so sicher wie das Fliegen in einem modernen Verkehrsflugzeug.

Tauchcomputer Dieses "Superhirn" überwacht kontinuierlich Ab- und Aufstiegsgeschwindigkeit, die Tauchtiefe und -dauer sowie den Luftverbrauch und die damit verbundene Stickstoffsättigung der Taucher und alarmiert den Tauchlehrer rechtzeitig vor Erreichen kritischer Werte durch ein akustisches Signal.

Bei Nachttauchgängen werden alle Teilnehmer neben der obligatorischen Unterwasserlampe mit einer Signal-Blinkleuchte ausgestattet, die zudem zusätzlich eine Reservelampe beinhaltet. Unterwasserlampe Signal-Blinkleuchte

Aber nicht nur in technischer Hinsicht wird Sicherheit bei Lucky-Shark großgeschrieben: bei Freiwassertauchgängen begleiten maximal zwei Tauchschüler/innen einen Tauchlehrer.

So ist gewährleistet, dass der Tauchlehrer in kritischen Situationen jederzeit blitzschnell helfend und unterstützend eingreifen kann.

Für die Kursteilnehmer bedeutet dieses Maximum an leider nicht überall selbstverständlicher Sicherheit, dass sie sich voll und ganz ihrer Ausrüstung und den ersten Eindrücken der faszinierenden Unterwasserwelt widmen können.

Außerdem wird der erste Tauchgang in einem Freigewässer erst dann durchgeführt, wenn jeder Kursteilnehmer zuvor im Schwimmbad seine Fähigkeit unter Beweis gestellt hat, mit seiner Tauchausrüstung jederzeit sicher umgehen zu können und in Notsituationen richtig und angemessen zu reagieren.

Damit es zu einem der häufigsten Tauchnotfälle, einer leergeatmeten Pressluftflasche gar nicht erst kommt, wird jedem Tauchschüler ab dem ersten Augenblick seiner Tauchausbildung vermittelt, regelmäßig seinen Luftvorrat zu kontrollieren.

All diesen Sicherheitsvorkehrungen, die das normale Maß bei weitem übersteigen, ist es zu verdanken, dass in über zehnjährigem Ausbildungsbetrieb kein einziger Notfall unter Wasser zu verzeichnen war und nicht ein einziger Tauchschüler einen Tauchunfall erlitt.

 

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